top of page

Neues aus dem MACHBAR e.V.

In unserer Zukunftswerkstatt ist immer etwas in Bewegung. Ob Projekte, Veranstaltungen oder Community-Aktivitäten – auf dieser Seite findest du spannende Updates, wichtige Informationen und inspirierende Makerspace-Stories.

Foto: Verpa Folie
Foto: Verpa Folie

Wie begeistert man junge Menschen für Technik?

Indem man sie selbst gestalten, entwickeln und ausprobieren lässt.


Nach einer Führung durch die Produktion ging es für die Schülerinnen und Schüler direkt in den praktischen Teil über.

Im Rahmen unseres gemeinsamen Workshops konstruierten die Jugendlichen eigene Mini-Gewächshäuser. Dabei kamen Technologien wie 3D-Druck und Lasertechnik zum Einsatz, kombiniert mit der vor Ort hergestellten Verpalinfolie.


Das Projekt zeigte erfolgreich, wie sich Theorie und Praxis verknüpfen lassen, um junge Talente frühzeitig für technische Berufe zu begeistern. Wir bedanken uns herzlich bei Verpa Folie für die Initiative und die tolle Zusammenarbeit!

MachbarMobil begeistert über 240 Schülerinnen und Schüler für Zukunftstechnologien an der Pater-Lunkenbein-Grundschule in Ebensfeld


Ebensfeld. Surrende Drucker, konzentrierte Gesichter und jede Menge staunende Augen: Vier Tage lang machte das MachbarMobil des Machbar e.V. Station an der Pater-Lunkenbein-Grundschule in Ebensfeld – und absolvierte dort seinen bislang umfangreichsten Schuleinsatz. Insgesamt 240 Schülerinnen und Schüler aus elf Klassen der ersten bis vierten Jahrgangsstufe durften dabei entdecken, wie aus digitalen Ideen echte Gegenstände entstehen.

 

Mit im Gepäck hatte das Team um Community- und Zukunftsmanager Matthias Hofmann moderne 3D-Drucker und 3D-Druckstifte – und viele Möglichkeiten zum Mitmachen. Spielerische Rätsel führten die Kinder zunächst an das Thema Zukunftstechnologien heran, bevor es direkt in die Praxis ging. „Gerade bei Grundschulkindern ist es wichtig, Technik greifbar zu machen“, erklärt Matthias Hofmann. „Wenn sie selbst etwas herstellen und anschließend in den Händen halten können, verstehen sie sofort, was hinter dem 3D-Druck steckt – und verlieren ganz nebenbei die Scheu vor neuen Technologien.“

 

Nach einer kurzen Einführung durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden: Sie probierten 3D-Druckstifte und suchten sich eigene Motive aus, die anschließend vor Ort gefertigt wurden. Rektorin Ursula Hoydem zeigte sich begeistert: „Das MachbarMobil war für unsere Schule eine echte Bereicherung. Die Kinder waren sehr motiviert und haben mit großer Neugier mitgemacht.“ Auch Matthias Hofmann, Uwe Hollfelder und Arwen Gretzbach vom Machbar-Team zogen eine rundum positive Bilanz. Zurück bleiben nicht nur viele gedruckte Erinnerungsstücke, sondern vor allem neugierige junge Tüftler – und vielleicht die eine oder andere Idee für die Zukunft.


Impressionen des Workshops


 

MachbarMobil zu Gast beim Weihnachtsmarkt des Kinderhospiz Sternenzelt


Zwischen Lichterketten und Weihnachtsduft wurde es Ende November auf dem Weihnachtsmarkt des Kinderhospiz Sternenzelt in Bamberg nicht nur festlich, sondern auch kreativ: Der Machbar e.V. war mit seinem MachbarMobil mitten im Geschehen dabei und brachte moderne Technik, Bastelfreude und soziales Engagement unter ein Dach.


Neben vielen anderen liebevoll gestalteten Angeboten – vom Alpaka-Reiten bis zu kulinarischen Leckereien – zog auch die mobile Zukunftswerkstatt zahlreiche neugierige Besucherinnen und Besucher an. Über 100 Menschen schauten vorbei, stellten Fragen, staunten und legten selbst Hand an.


Mit 3D-Druckern und Lasercuttern entstanden vor Ort weihnachtlicher Schmuck, kleine Geschenke, Deko und andere kreative Objekte. Das Besondere: Vieles wurde direkt live gefertigt – und gegen eine Spende zugunsten des Kinderhospiz Sternenzelt veräußert. So nahmen die Besucher nicht nur ein selbstgemachtes Erinnerungsstück mit nach Hause, sondern unterstützten damit gleichzeitig eine gute Sache.


Die Freude am Mitmachen, die Begeisterung für Technik und die große Spendenbereitschaft waren deutlich spürbar. Am Ende des Tages war klar: Der Spendentopf war gut gefüllt, aber noch wichtiger war das Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles bewirkt zu haben.



bottom of page