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Expedition in digitale Welten

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Diakonie Bamberg-Forchheim erkundet vielfältige Möglichkeiten der Zukunftswerkstatt des Machbar e.V. in Lichtenfels



Es ist kein gewöhnlicher Vormittag in der „Machbar“ in Lichtenfels, als über 40 Leitungskräfte der Diakonie Bamberg-Forchheim die Räumlichkeiten der Zukunftswerkstatt des Machbar e.V. betreten. Wo sonst getüftelt und programmiert wird, herrscht an diesem Morgen eine besonders lebendige Dynamik: Für die Gäste steht das Eintauchen in die Welt der digitalen Fertigung und virtuellen Realität auf dem Programm.

 

Das Ziel des Besuchs war klar definiert: Berührungsängste abbauen und die Technologien von morgen schon heute begreifbar machen. Dass dies gelang, zeigte sich schnell an den verschiedenen Stationen, die das Team um Community- und Zukunftsmanager Matthias Hofmann vom Machbar e.V. vorbereitet hatte. Die Teilnehmer konnten dabei weit mehr als nur zuschauen, sie wurden selbst zu Gestaltern. Ob beim präzisen Arbeiten mit dem Lasercutter, dem Ausprobieren von 3D-Druckstiften oder dem Staunen über den Metall-3D-Drucker – die Neugier war greifbar.

 

Besondere Highlights setzten die spielerischen und immersiven Elemente des Vormittags. Während einige Besucher mit VR-Brillen in digitale Welten abtauchten, sorgte der Schokodrucker für kulinarische Verblüffung. Auch der Greenscreen bot Raum für kreative Experimente und viele Lacher, als sich die Teilnehmer in Sekundenschnelle in völlig neue Umgebungen projizierten.

 

„Es war eine wunderbare Atmosphäre“, berichtet Matthias Hofmann. „Neben der Technik standen vor allem die vielen Gespräche und der persönliche Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.“ Der Besuch der Diakonie unterstreicht die Rolle der Zukunftswerkstatt in der Laurenzistraße als zentraler Begegnungsort in ganz Oberfranken, an dem Innovation für jeden zugänglich gemacht wird.



Von der Theorie zur Praxis: Natürlich durften die Teilnehmenden auch selbst kreativ werden – hier mit 3D-Druckstiften und passenden Vorlagen.  (Foto: Matthias Hofmann)
Von der Theorie zur Praxis: Natürlich durften die Teilnehmenden auch selbst kreativ werden – hier mit 3D-Druckstiften und passenden Vorlagen.  (Foto: Matthias Hofmann)

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